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where
Kilraven (fictive) · County Donegal · Ireland
when
2023 …
writing
Ray Lawlor (*1977)
acting
Elvira Clancy, writer of obituaries / Verfasserin von Nachrufen, Kilraven Chronicle
series
TV series “Obituaries”
- Death Becomes Her
- Hiccups
- Stay of Execution
- Weapons of Minor Destruction
- Wild Goose Chase
- Body Count
- The Bad Sleep Well
- A Brain Full of Razor Blades
- It Doesn’t Count as a Crime if You Had Fun
- The Principle of Two Weaknesses
- The Wrongful Prolongation of Life
- WRH?
- Findungsphase
- Briefgeheimnis
- Erpressung
- Jagdfieber
- Die Gans ohne Namen
- Body Count
- Wettbewerb
- Ein Hirn voller Rasierklingen
- Milch
- Leb wohl, Albert
- Entlastung
- Auf zu neuen Ufern
originally written in
English
tv
“Obituaries”
2 seasons / 12 episodes

Marlowe thinks …
Far Too Few Bodies
Elvira Clancy has got a huge problem. In her hometown, a small town in the north of Ireland, there are too few deaths, far too few. She works for the local newspaper and writes obituaries. Her boss is tricky and greedy, trying to save money out of the newspaper management for himself. So he decides to terminate Elvira’s contract intrinsically tied to a monthly salary – and instead will pay her for each obituary delivered.
First of all Elvira is devastated because there aren’t enough obituaries to be written each month that she can get by with the pay per feature. Then she thinks about it and looks for a solution. She starts to monitor life and medical conditions of her fellow men in order to be informed about approaching deaths worth an obituary. Unfortunately it’s not enough … So she decides to give a helping hand – at times.
In short: Elvira is succesful.
Of course: it’s not as easy as you may think.
Elvira focusses on people with fatal illnesses. Maybe it’s only preparing some sort of a soft way into the beyond. However, it doesn’t work out each time especially when there is no fatal cancer waiting to catch its prey. Sometimes somebody vanishes into the ocean – only to reappear some months later with memory loss. Sometimes there is a witness, Elvira didn’t expect to be lurking in the background, developing ideas of blackmailing. Also sometimes the police starts regarding some incidents with suspicion…
All of a sudden Elvira gets her hands full managing present as well as past fatal casualties. She has to appease the local police investigator, an intelligent woman with a sixth sense for crime. She has to deal with more than one single blackmailer… and with the presence of new corpses ready for any obituary.
In the background there is… an unsolved murder case. About 5 to 6 years ago a young woman was found dead, obviously killed. However, no leads to any murderer… This case haunts the police as well as investigative journalists. So when a new colleague starts at the Kilraven Chronicle he not only causes a great stir when digging around, but also a frail relationship between him and Elvira develops.
At the end the cold case is solved and somebody is charged with murder although… the person was heavily involved in the murder case, but another person… or better some other persons were involved in the killing process then. Also Elvira learns step by step that members of her family including herself and friends of her are somehow involved resp. get involved when messing around with evidence in order to let point anything towards the person in jail.
Back to her job: Elvira restarts her activities to get input for her obituaries.
When the chief editor of the Kilraven Chronicle is replaced by a new, modern, aggressive woman, the daughter of the owner of the newspaper, suddenly there are new professional challenges waiting for anybody in the editorial office. Elvira readies herself for her career – and at once stumbles across corpses, murderers, fatals accidents… Also she has to prepare for lots of back-stabbing question of the police because she seems to be too close to some victims, locally and personal.
Be sure that there are lots of new developments and twists – until all seems fine again.
Viel zu wenige Leichen
Elvira Clancy hat ein riesiges Problem. In ihrer Heimatstadt, einem kleinen Ort im Norden Irlands, gibt es zu wenige Todesfälle, viel zu wenige. Sie arbeitet für die Lokalzeitung und verfasst Nachrufe. Ihr Chef ist umtriebig und gierig und versucht, Geld aus dem Management der Tageszeitung für sich selbst abzuzweigen, d. h. bei den Journalistengehältern einzusparen. Also beschließt er, Elviras Vertrag, der untrennbar mit einem monatlichen Gehalt verbunden ist, zu kündigen – und sie stattdessen nur für jeden gelieferten Nachruf zu bezahlen.
Zunächst ist Elvira am Boden zerstört, denn es gibt nicht genug Nachrufe, die sie jeden Monat schreiben könnte, um mit der Bezahlung pro Artikel über die Runden zu kommen. Dann denkt sie darüber nach und sucht nach einer Lösung. Sie beginnt, das Leben und den Gesundheitszustand ihrer Mitmenschen zu beobachten, um über bevorstehende Todesfälle informiert zu sein, die einen Nachruf wert sind. Leider reicht das nicht aus … Also beschließt sie, manchmal ein wenig nachzuhelfen.
Kurz gesagt: Elvira ist erfolgreich.
Natürlich: Es ist nicht so einfach, wie man vielleicht denkt.
Elvira konzentriert sich auf Menschen mit tödlichen Krankheiten. Vielleicht bereitet sie damit nur eine Art sanften Übergang ins Jenseits vor. Allerdings klappt das nicht jedes Mal, vor allem wenn kein tödlicher Krebs darauf wartet, sein Opfer zu erwischen. Manchmal verschwindet jemand im Meer – nur um einige Monate später mit Gedächtnisverlust wieder aufzutauchen. Manchmal gibt es einen Zeugen, von dem Elvira nicht erwartet hätte, dass er im Hintergrund alles beobachtet hat und nun Erpressungspläne schmiedet. Manchmal beginnt auch die Polizei, bestimmte Vorfälle mit Argwohn zu betrachten …
Plötzlich hat Elvira alle Hände voll zu tun, sowohl mit aktuellen als auch mit vergangenen Todesfällen. Sie muss die örtliche Ermittlerin der Polizei besänftigen, eine kluge Frau mit einem sechsten Sinn für Verbrechen. Sie muss sich mit mehr als nur einem Erpresser auseinandersetzen … und mit neuen Leichen, die nur darauf warten, in den Nachrufen erwähnt zu werden.
Im Hintergrund schwebt … ein ungelöster Mordfall. Vor etwa fünf bis sechs Jahren wurde eine junge Frau tot aufgefunden, offensichtlich ermordet. Es gibt jedoch keine Spuren, die zu einem Mörder führen … Dieser Fall verfolgt sowohl die Polizei als er auch immer wieder investigative Journalisten anzieht. Als also ein neuer Kollege beim Kilraven Chronicle anfängt, sorgt er nicht nur für Aufsehen, wenn er im Cold Case herumschnüffelt, sondern es entwickelt sich auch eine zarte Beziehung zwischen ihm und Elvira.
Am Ende wird der ungelöste Fall aufgeklärt und jemand wegen Mordes angeklagt, obwohl … diese Person zwar stark in den Mordfall verwickelt war, aber eine andere Person … oder besser gesagt: mehrere andere Personen waren damals an der Tat beteiligt. Außerdem erfährt Elvira nach und nach, dass Mitglieder ihrer eigenen Familie – einschließlich ihr selbst – und Freunde von ihr irgendwie darin verwickelt sind bzw. darin verwickelt werden, als sie Beweismitteln manipulieren, um den Verdacht auf die Person im Gefängnis zu lenken.
Zurück zu ihrem Job: Elvira nimmt ihre Aktivitäten natürlich wieder auf, um Material für ihre Nachrufe zu sammeln.
Als der Chefredakteur des Kilraven Chronicle durch eine neue, moderne, aggressive Frau ersetzt wird – die Tochter des Zeitungsbesitzers –, warten plötzlich neue berufliche Herausforderungen auf alle in der Redaktion. Elvira macht sich bereit für ihre Karriere – und stolpert gleich über Leichen, Mörder, tödliche Unfälle … Außerdem muss sie sich auf jede Menge hinterhältige Fragen der Polizei gefasst machen, da sie einigen Opfern offenbar zu nahe steht – sowohl lokal bzgl. des Tatorts als auch persönlich.
Seid sicher, dass es jede Menge neue Entwicklungen und Wendungen gibt – bis wieder alles in Ordnung zu sein scheint.
