a faint cold fear thrills through my veins ... william shakespeare

serena kent & penelope kite

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where

Ménerbes  ·  Pays d’Apt-Luberon  ·  Vaucluse  ·  Provence-Alpes-Côte d’Azur  ·  France

when

2018 …

writing

Serena Kent (nom de plume of Deborah Lawrenson (*1960) and Robert Rees)

homepage Serena Kent
homepage Deborah Lawrenson

acting

Penelope Kite, retired

background

Penelope Kite, divorced, 50 years old and retired from her job as a PA to a renowned forensic pathologist, decides move from England to Provence and start a new life. She finds a farm house in Luberon which will need a lot of renovation work, but she is happy for the first time since years. Of course crime doesn’t avoid Southern France and unintentionally as well as all of a sudden she finds herself involved in murder cases.

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Penelope Kite, geschieden, 50 Jahre alt und im Ruhestand, nachdem sie in den letzten Jahren  als Assistentin eines renommierten forensischen Pathologen gearbeitet hat, beschließt, England den Rücken zu kehren, in die Provence zu ziehen und ein neues Leben zu beginnen. Sie findet ein Bauernhaus im Luberon, das zwar eine gewaltige Renovierung erfordert, aber sie ist zum ersten Mal seit Jahren wieder glücklich. Natürlich bleibt Südfrankreich von Kriminalität nicht verschont; ohne Absicht und ganz plötzlich findet sie sich inmitten von Mordfällen wieder.

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series

  1. Death in Provence (2018)
  2. Death in Avignon (2019)
  1. Tod in Saint Merlot (2020)
  2. Mord auf Provenzalisch (2021)

originally written in

English


Marlowe thinks …

deutsch

About a Peaceful Retirement in Southern France

Penelope Kite is about fifty years old, divorced and retired since her boss, one of the leading forensic pathologists of UK, retired from his job in the Home Office. She is well off and there are two married children, from her husband’s first marriage, and some grandchildren. Unfortunately she never had any children of her own.

She lives a comfortable life in England, cares about her children and especially her grandchildren – although the bunch may be nerve-wracking. Penelope is much-needed for picking up the grandchildren from kindergarten or school, from any leisure activities, having them for sleeping over when their parents like to have an evening for their own amusement etc.

Time and again there have been holidays in Southern France when she was still married to her husband. Penelope always enjoyed these … Now on her own she once more relaxes in Southern France: It’s like heaven on earth, no kids to be supervised, no demanding children and in-laws … Out of a moment Penelope starts thinking about living in Southern France. No sooner said than done.

Some months later Penelope drives to Southern France, to Luberon, in her new shiny Range Rover to start living and renovating (or better: other way round!) a dilapidated farmhouse with a great view.

I started thinking … I’m not sure about the real estate business in Southern France and its price level, but I assume that such a nice old farm house isn’t cheap. Penelope must be really well off! Above all it’s not only the purchase of the house the renovation will also take its toll. Obviously Penelope is lucky and rich enough to deal with everything in a rather short time. Afterwards there will be a true Mediterranean dream …

I think I don’t need to mention that the bunch (i. e. children, in-laws, grandchildren) isn’t amused at all. Grandma moves to Southern France … who will care for whatever is necessary in their daily lives?

However, also in Southern France Penelope cannot live her planned peaceful retirement. On her very first day in her new – still unrenovated – home there is a body swimming facedown in her swimming pool.

What crime series is it?
Until now I talked a lot about Penelope financial status, her family, her family duties … in short: she fled to Southern France to start a new life in retirement. Where’s the connection to crime?

Before her early retirement she worked as a PA for a forensic pathologist, a renowned specialist in his métier. She liked working with him, didn’t have any problems with corpses and cruel death. So in a certain way she is well-suited to deal with bodies assessing their cause of death. Otherwise she isn’t keen to deal with this type of mess – she’d like more playing her cello, chilling with her friend Frankie and enjoying wine and food of Southern France.

Unfortunately she seems to stumble across corpses whenever possible. Penelope is nosy and starts asking and investigating in her very own way. At her side is not only her friend Frankie flying in from UK whenever needed. There is also the real estate agent, Clémentine, who sold the farmhouse to her, a well off woman of Parisian chic … and there is the Mayor, Laurent, a handsome guy, unmarried … Penelope has a crush on him.

All are somehow involved in solving tricky crimes! The police isn’t so fond of Penelope and her friends, but lies low. At the end … at the end everybody dreams of sitting on a terrace with a view, enjoying coffee with fresh croissants and pain au chocolat in the morning or ice-cold rosé and delicious stuffed olives during sunset.
(Everybody? Yes – Penelope and her friends as well as … any reader of the novels!)

Vom friedlichen Ruhestand in Südfrankreich

Penelope Kite ist so etwa fünfzig Jahre alt, geschieden und im Ruhestand, seit ihr Chef, einer der führenden forensischen Pathologen Großbritanniens, seinen Job im Innenministerium quittiert hat und sein Privatleben als Pensionär genießt. Es geht ihr gut, sie hat zwei verheiratete Kinder aus der ersten Ehe ihres Mannes und mehrere Enkelkinder; eigene Kinder hatte sie leider nie.

Sie lebt ihr Leben in England, recht komfortabel, kümmert sich um ihre Kinder und vor allem um ihre Enkelkinder – auch wenn alles zusammen zusammen recht nervenaufreibend sein kann. Penelope wird immer dringend gebraucht, um die Enkelkinder vom Kindergarten oder von der Schule abzuholen, sie bei verschiedenen Freizeitaktivitäten zu begleiten und wieder wohlbehalten nach Haus zu chauffieren, sie zum Übernachten willkommen zu heißen, wenn ihre Eltern ab und zu gerne einen Abend allein verbringen möchten etc.

Als sie noch mit ihrem Mann verheiratet war, gab es häufig Urlaube in Südfrankreich, die Penelope immer genossen hat … Jetzt allein lebend, sucht sie wieder einmal Entspannung in Südfrankreich: Es ist wie im Himmel auf Erden, keine Enkel, die beaufsichtigt werden müssen, keine anspruchsvollen Kinder und sonstige Verwandte … Spontan beginnt Penelope darüber nachzudenken, ob sie nicht in Südfrankreich leben sollte. Gesagt, getan.

Einige Monate später fährt Penelope in ihrem neuen, glänzenden Range Rover nach Südfrankreich, in den Luberon, um dort ein neues Heim zu beziehen und ein verfallenes Bauernhaus mit fantastischer Aussicht zu renovieren (oder besser gesagt: andersherum!).

Ich überlegte mal kurz … Ich kenne zwar die Immobilienbranche in Südfrankreich und das Preisniveau nicht im Detail, aber ich gehe davon aus, dass ein so schönes altes Bauernhaus nicht gerade billig ist. Penelope muss wirklich recht wohlhabend sein! Vor allem ist es nicht nur der Kauf des Hauses, auch die Renovierung wird ihren Tribut fordern. Offensichtlich hat Penelope Glück und ist reich genug, um alles in relativ kurzer Zeit erledigen lassen zu können. Danach gibt es (für sie) einen wahr gewordenen Traum am Mittelmeer …

Ich denke, ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass die Familie (d. h. Kinder, Enkelkinder etc.) davon überhaupt nicht begeistert sind. Oma zieht nach Südfrankreich … wer kümmert sich nun um all das, was im täglichen Leben passiert bzw. erledigt werden muss?

Aber auch in Südfrankreich kann Penelope ihren geplanten, friedlichen Ruhestand nicht so einfach genießen. Gleich am ersten Tag in ihrem neuen – noch nicht renovierten – Haus treibt ein Toter mit dem Gesicht nach unten in ihrem Swimmingpool.

Um was für eine Krimiserie handelt es sich hier?
Bisher habe ich viel über den finanziellen Status von Penelope gesprochen, über ihre Familie, ihre familiären Pflichten … kurz gesagt: sie ist nach Südfrankreich geflüchtet, um im Ruhestand ein neues Leben zu beginnen. Wo ist die Verbindung zur Kriminalität?

Vor ihrer Frühpensionierung arbeitete sie als Assistentin bei einem forensischen Pathologen, einem renommierten Spezialisten der Branche. Sie arbeitete gerne mit ihm, hatte keine Probleme mit Leichen und grausamen Todesfällen. Daher ist sie in gewisser Weise gut vorbereitet, um mit Leichen umzugehen, ihre Todesursache beurteilen … Ansonsten ist sie allerdings nicht scharf darauf, inmitten eines solchen Schlamassels zu landen – sie würde lieber mehr Cello spielen, mit ihrer Freundin Frankie abhängen und Wein und Leckereien aus Südfrankreich probieren.

Leider scheint sie immer wieder über Leichen zu stolpern. Penelope ist neugierig und fängt immer wieder an, auf ihre ganz eigene Art zu fragen und zu ermitteln. An ihrer Seite ist nicht nur ihre Freundin Frankie, der sofort aus Großbritannien einfliegt, wenn es notwendig scheint. Da ist auch die Immobilienmaklerin Clémentine, die ihr das Bauernhaus verkauft hat, eine wohlhabende Frau mit Pariser Chic … und da ist der Bürgermeister, Laurent, ein hutaussehender Mann, unverheiratet/geschieden … Penelope hat sich sofort in ihn verknallt.

Alle sind irgendwie in die Aufklärung kniffliger Fälle, Mordfälle, verwickelt! Die Polizei mag Penelope und ihre Freunde nicht so sehr, aber sie hält sich bedeckt. Am Ende … am Ende träumen alle davon, auf einer Terrasse mit schöner Aussicht zu sitzen, morgens einen Kaffee mit frischen Croissants und Pain au Chocolat vor sich und eiskalten Rosé und leckere gefüllte Oliven zum Sonnenuntergang.
(Alle? Ja – nicht nur Penelope und ihre Freunde, sonder auch alle Leser der Romane!)

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